Luna betrat das Schlafzimmer mit der Ruhe einer Frau, die genau weiß, welche Wirkung sie hinterlässt.
Das gedämpfte Licht hob jede Kurve ihres Körpers hervor und zeichnete hypnotisierende Silhouetten an die Wand.
Ihr Haar fiel locker über ihre Schultern, lang und glänzend, mit einem süßen, betörenden Duft, der den Raum erfüllte.
Sie trug schwarze Spitzenunterwäsche, so zart wie ein Netz aus Verlangen.
Der BH betonte ihre perfekt geformten, festen und runden Brüste, während der knappe Slip frech die üppigen Hüften und die schmale Taille umrahmte.
Ihre Schenkel, wohlgeformt und weich, bewegten sich in einem langsamen, katzenhaften Rhythmus als wäre jeder Schritt ein geheimer Tanz der Verführung.
Sie näherte sich dem Bett, ihre Augen tief und funkelnd wie die Nacht.
Sie fixierte den Blick, biss sich leicht auf die Unterlippe und ließ ein freches Lächeln aufblitzen.
Ihre Finger glitten über ihre eigene Haut, streichelten ihr Dekolleté, wanderten langsam über den Bauch als würde sie den Weg zeigen, dem gefolgt werden sollte.
Lunas Haut hatte den Touch von Seide und das Leuchten der Begierde.
Jede ihrer Bewegungen war wie ein Zauber.
Als sie sprach, war ihre Stimme leise, rau und voller Versprechen:
Du kannst dir nicht vorstellen, was ich mit einer ganzen Nacht anfangen kann.
Dort, zwischen zerwühlten Laken und unterdrückten Seufzern, war Luna nicht nur eine Frau sie war die Sünde selbst, in Versuchung gehüllt.
Sie brauchte keine vielen Worte.
Ihr Körper sprach für sich.
Und das Schlafzimmer war nun ihr Tempel.
Dein Rendezvous im H2O

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